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Grit Boettcher: Bangen um die Tochter

Nicole Belstler-Boettcher endlich raus aus dem „Promi-Knast“

Was Grit Boettcher mit ihren 80 Jahren noch alles miterleben muss: Die Schauspielerin, die in ihrer Karriere stets taffe Rollen verkörperte, war zunächst noch begeistert davon, dass ihre Tochter Nicole Belstler-Boettcher bei „Promi Big Brother“ einzog. Dann musste Grit hilflos mit ansehen, wie die zweifache Mutter, die zwölf Jahre lang die Rolle der Lehrerin Sandra Berger in der Soap „Marienhof“ spielte, im Promi-Knast einen Nervenzusammenbruch erlitt. Immer wieder sagte die 55-Jährige „Ich will nicht, dass meine Kinder mich so sehen.“

Inzwischen wurde Nicole rausgewählt und gab erste Interviews zu „PBB“. „Spot on news“ verriet sie: „Mir geht es gut. Ich fühle mich körperlich sogar noch gesünder als vorher. Man hat dort drinnen wahnsinnig gutes Essen bekommen, wodurch ich super gute Haut gekriegt habe – keine Pickel und nichts. Außerdem war das Dixi-Klo ein Spitzen-Trainingsgerät: Das ist so tief, ich habe Muskeln gekriegt ohne Ende.“

Mama Grit war sicherlich froh, ihre Tochter wieder bei sich im Mehr-Generationen-Haus bei München zu haben – auch Sohn Tristan Boettcher (36) ist mit von der Partie. Im letzten Jahr brauchte die Schauspielerin die Unterstützung ihrer Familie für sich selbst: Boettcher musste notoperiert werden – ein gefährliches Aneurysma im Bauch bedrohte ihr Leben. „Die Kinder helfen mir sehr und kümmern sich liebevoll um mich, so die Grande Dame des Fernsehens damals gerührt.

Seitdem hat sich Grit eine „unbefristete berufliche Auszeit“ genommen: „Es geht mir gut, aber ich habe im Moment keine Lust auf Theater oder Fernsehen. Ich habe mein Leben lang etwas gemusst. Ich will nicht mehr müssen. Ich will nur wieder ganz gesund werden.“

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