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Erol Sander: Gleichmut statt Reue

Ehefrau wirft dem Schauspieler Misshandlungen vor

Erol Sander wurde kürzlich auf der „Busche Gala“ in München zum „Genießer des Jahres“ ausgezeichnet. Die Umarmung von Laudatorin Marie-Luise Marjan („Mutter Beimer“ aus der Lindenstraße) tat dem Schauspieler sichtlich gut. Schließlich hat der 48-Jährige momentan mit den schweren Vorwürfen seiner Noch-Ehefrau Caroline Goddet zu kämpfen.

Die Anschuldigungen, die die 42-Jährige nach der Trennung erhebt, wiegen schwer. Laut „BUNTE“ soll die glückliche Ehe jahrelang nur Fassade gewesen sein – es habe Polizeieinsätze wegen häuslicher Gewalt gegeben. Goddet beschrieb ihren Ehemann als streitsüchtigen Tyrann, der unter Stress regelmäßig ausgerastet sei und mit Gegenständen geworfen habe. Die Kinder (Marlon 15, Elyas 7) und sie selbst hätten sehr unter der Unberechenbarkeit des TV-Stars gelitten.

Die Blondine berichtete, Erol sei immer wieder auf sie losgegangen, habe sie gepackt, geschlagen und verletzt. Sie habe nur schlafen dürfen, wenn auch Sander schlief, für eheliche Pflichten habe sie rund um die Uhr zur Verfügung stehen müssen. Um seine Ehefrau zu kontrollieren, habe der Mime teilweise minütlich angerufen. Der seelische Druck führte bei der gebürtigen Französin zu psychosomatischen Beschwerden – erst seit der Trennung könne Caroline wieder frei atmen.

Sander verneinte die Enthüllungen in einem aktuellen Interview nicht – der türkische TV-Kommissar emotionslos: „Das Leben ist zu kurz, man muss es genießen. Es ist schwer, aber das Leben geht weiter.“

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